Ist Levitra ein PDE-5-Hemmer?

Dies muss mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden.

 

Was sind PDE-5 Hemmer?

PDE-5-Hemmer sind – ganz einfach ausgedrückt – die Freunde der Männer, welche an Potenzstörungen leiden. Diese Potenzstörungen tragen den unbeliebten Namen „erektile Dysfunktion“ – und noch unbeliebter heißt dies im Volksmund, nämlich „Impotenz“.

Für jeden Mann die Höchststrafe, und darum sind die davon betroffenen Männer froh, dass es gegen diese hässliche Verschandelung des Liebeslebens Gegenmittel gibt.

Die bekanntesten PDE-5-Hemmer sind: Viagra, Cialis, Kamagra, Levitra.

Die aufgezählte Reihenfolge stellt keine Wertigkeit dar – Levitra hätte auch vorn stehen können. Das Wichtigste an diesen PDE-5-Hemmern sind ihre Wirkstoffe. Hierbei handelt es sich um: Sildenafil, Tadalafil, Tadalafil und Vardenafil.

 

Welche Aufgabe haben die Wirkstoffe?

Es gilt, dem Enzym PDE-5 Paroli zu bieten. Dieses hat nämlich die Funktion, über einen Botenstoff die Blut- Versorgung der Schwellkörper im Penis zu unterbinden.

Da kommt das Wirkmittel Vardenafil auf den Plan, und es zerstört die Hemmversuche des Enzym PDE-5. Dadurch ist die Blutzufuhr in die Schwellkörper des Penis wieder gesichert.

Es kommt zur Erektion – und damit hat Vardenafil den Auftrag erfüllt.

 

Wie sieht es in der Praxis aus?

Wenn ein Mann unter erektiler Dysfunktion leidet, dann hat er zwar trotzdem Lust auf sexuelle Liebe, aber sein Penis teilt diese Liebe leider nicht. Er wird zum Verräter, denn er hängt schlaff und lustlos herunter, und er lässt traurig sein Köpfchen baumeln. Der Mann kann noch so große Lust haben – es nutzt nichts, wenn sich diese Lust nicht auf seinen Penis überträgt. Kein Zureden hilft Da hilft auch das Kopfkino nicht, wo gerade ein scharfer Pornofilm läuft – und selbst die Partnerin kann die geilsten Verrenkungen machen – alles umsonst!

Anders wird es nach der Einnahme von Levitra.

Jetzt kommt die große Zeit für den Penis, zu beweisen, dass er noch da ist, und dass er weiß, dass er nicht nur eine Aufgabe hat. Jetzt kommt die andere Aufgabe dran, und dies ist die angenehmere Aufgabe, weil sie nicht nur erleichtert, sondern auch Wonne bereitet.

Der Penis wird groß, steif und knüppelhart – bereit für das sexuelle Liebesgefecht!

Wie kann bei Impotenz geholfen werden?

Wenn Impotenz erkannt wird, dann ist im volkstümlichen Ausdruck gesagt: das Kind schon in den Brunnen gefallen. Dann hat der betreffende Mann bemerkt, dass mit seinem sexuellen Liebesleben etwas nicht in Ordnung ist. Das ist noch milde ausgedrückt, denn eigentlich bringt der betreffende Mann den Geschlechtsverkehr nicht mehr zu Stande.
Diese Erkenntnis machte er spätestens dann, wenn ein Liebespiel mit Geschlechtsverkehr stattfinden soll, und sein Penis dieses Spiel nicht mit macht. Mit anderen Worten: Statt groß, steif und hart zu werden verkriecht sich der Penis in der Hose, und lässt sein Köpfchen traurig hängen. Alles gutes Zureden, die schärfsten Pornofilme, die tollsten Bemühungen der Partnerin – alles umsonst. Der Penis verweigert seinen Einsatz. Ohne einsatzbereiten Penis kann nun mal kein Geschlechtsverkehr stattfinden. Es gibt zwar noch mehr schöne Sexvarianten, aber beim Anblick des lustlosen Penis vergeht auch dazu jegliche Lust.

Nun ist guter Rat teuer, denn die Situation ist für beide Partner völlig neu, denn bisher war ihr Geschlechtsleben so, wie sie es sich wünschen.

Und dann kommt plötzlich dieser „Versager“ nicht seiner Pflicht nach. Dieser traurige Zustand wiederholt sich leider bei jedem neuen Versuch, und Hoffnungslosigkeit macht sich breit. Es hilft alles nichts – der Arzt muss aufgesucht werden.

Kein leichter Gang

Ja, es ist wahrhaft kein leichter Gang, noch schwerer wird er, wenn der Arzt eine Ärztin ist.

Es hilft aber alles nichts, der fachliche Rat ist dringend gefragt.

Mit großer Wahrscheinlichkeit wird der Fachmann feststellen, dass es sich hierbei um eine erektile Dysfunktion handelt. Im Volksmund heißt das: Impotenz.

Na dann, gute Nacht – und kein Geschlechtsverkehr. Wie soll das eine gute Nacht werden?

Aber erst einmal klärt der Arzt oder die Ärztin auf, worum es sich hier handelt.

Ist gegen diese Situation ein Kraut gewachsen?

Der ärztliche Rat ist auf jedem Fall dann immer richtig, aber trotzdem will der betreffende Mann keinen Versuch unterlassen, wieder richtig Liebe machen zu können.

Er informiert sich im Internet, findet Leidensgenossen und er findet gute Hinweise. Z.b. das man Viagra auch ohne Rezept in Deutschland kaufen kann.

Nach all den vielen Aussagen im Netz gibt es tatsächlich Potenzpillen, welche halten, was sie versprechen. Durch die Einnahme dieser Potenzpille wird dem Enzym PDE 5 das „Handwerk“ gelegt. Die Folge ist, dass der Schwellkörper im Penis mit Blut gefüllt wird.

Dadurch wird der Penis wieder groß, steif und hart – ein neues Sexualleben kann beginnen.

Wann wird bemerkt, dass Impotenz eingetreten ist?

Alles beginnt damit, dass der betreffende Mann plötzlich erschreckt vor einem Rätsel steht.

Diese Zeilen sind auf Männer zugeschnitten, weil die sexuellen Schwächen bei einer Frau ganz anders aussehen.

Dieser Mann stellt plötzlich fest, dass, als es zur Sache gehen soll – das Unfassbare passiert. Sein Penis, der treue kampfstarke, immer leistungsfähige Freund, lässt seinen Kopf hängen. Die Partnerin hat noch nichts bemerkt, aber es sind nur noch Sekunden, wo sie dann auch diesen traurigen Penis sehen wird. Mit einer Ausrede verlässt der Mann fluchtartig das Schlafzimmer. Noch hat die Frau nichts gemerkt, obwohl ihr die Enttäuschung über den ausgefallenen Geschlechtsverkehr vom Gesicht abzulesen ist. Doch die Ausrede war so glaubhaft, dass sie nicht weiter über den ausgefallenen Sex nachdenkt.

Was war geschehen?

Der von seinem Penis im Stich gelassene Mann kann es noch nicht fassen.  Immer war er stolz auf seine Liebeskünste, denn viele Frauen haben vor Wonne gestöhnt, wenn er mit seinem kleinen Freund in das Liebesspiel ging. Der kleine Freund blieb ja da nicht klein.  Er wurde groß, steif und knüppelhart – ein Prachtbursche!

Davon war jetzt nichts mehr zu spüren. Ganz bescheiden, als würde er sich schämen, hing der Penis jetzt zusammengeschrumpft in der Hose. Ein trauriger Anblick. Da war es ja noch ein Glück, dass dies die Frau nicht gesehen hat, und dass fluchtartig das Weite gesucht wurde.

Das kann natürlich kein Dauerzustand sein, aber morgen ist auch noch ein Tag.

Und der nächste Tag kam – die sexuelle Liebesvorfreude war schon bei weitem nicht mehr so groß wie sonst – im Nacken saß die Angst. Die Frau wartete schon, und wie sie sich so einladend präsentierte, hätte es den müdesten Eunuchen in den sexuellen Wahnsinn getrieben.

Vom Wahnsinn war unser Held auch nicht weit entfernt, denn es bot sich das gleiche Bild wie am gestrigen Tag. Die schärfsten Gedanken in seinem Porno-Kopfkino nützten nichts – der Penis verweigerte den Dienst.

Nun musste Farbe bekannt werden, und es gab nun zwei lange Gesichter, weil keiner einen Rat wusste. Das ging so einige Tage weiter, bis dann der Arzt aufgesucht wurde, welcher erektile Dysfunktion – also Impotenz – feststellte.

In seiner sexuellen Notlage suche der Geplagte jetzt eifrig im Internet nach Hilfe ( Hier gibt es z.B. Kamagra direkt aus Deutschland). Er fand sie auch, denn es gibt Potenzpillen, welche tatsächlich helfen, dass der Mann wieder zum Mann wird. Dies wurde nun genutzt – und siehe an: Der Penis wurde groß, steif und hart.

Mit diesem jetzigen Prachtstück konnte endlich wieder das sexuelle Liebesspiel beginnen.

Was bedeutet Impotenz für eine Partnerschaft?

Wenn in einer festen Partnerschaft die Situation eingetreten ist, dass der Mann an Impotenz leidet, dann beweist sich, wie fest diese Partnerschaft ist. Bei einer Frau kann es natürlich auch sexuelle Störungen geben, und auch wird sich zeigen, wie die Partnerschaft damit umgeht.

Grundsätzlich sollte gesagt werden, dass es bei jeder Krankheit, welche einen Partner heimgesucht hat, es zum Anstand und zum Ehrgefühl des anderen Partners gehören müsste, Beistand zu geben. Das wird einfach in einer gut funktionierenden Ehe und auch in einer harmonischen Partnerschaft als Voraussetzung zum gemeinsam Leben so gesehen.

Gleichgültigkeit, fehlendes Verständnis und fehlende Hilfe sind Fakten, die eine Partnerschaft zum Scheitern verurteilen.

Gehen wir aber davon aus, dass die positive Einstellung siegt, und dass die Partnerin ihrem Mann beim Umgang mit der Impotenz zur Seite steht.

Und sollte die Frau von sexuellen Störungen betroffen sein, dann wird von ihrem Partner natürlich auch Verständnis und Unterstützung erwartet.

Wie soll das aussehen?

Gehen wir einmal davon aus, dass vom Arzt beim Mann eine erektile Dysfunktion festgestellt wurde, dann besteht folgende Situation: Der Mann hat Lust auf Sex – möchte also gern Geschlechtsverkehr, aber sein Penis will das Liebesspiel nicht mitmachen, weil er daran gehindert wird. „Schuld“ daran ist das im Körper vorhandene Enzym PDE5, welches eine dem Sex abträgliche Aufgabe hat. Es soll nämlich den Botenstoff abbauen, welcher die Penis – Durchblutung steigert. Wenn dieses Enzym an seiner Funktionserfüllung gehindert wird, kann im Penis der Schwellkörper mittels der Blutgefäße gefüllt werden. Dadurch wird der Penis wieder groß, steif und hart, und er erfüllt alle Voraussetzungen zur Durchführung des Geschlechtsverkehrs.

Wer unter Impotenz leidet, der sucht überall nach einer Möglichkeit, doch wieder Sex haben zu können. Er wird bei seiner Suche im Internet auf Potenzmittel stoßen, PDE 5 Hemmer genannt, die in der Lage sind, die Funktion des genannten Enzyms zu stoppen. Diese PDE 5 Hemmer tragen die Namen: Viagra, Spedra, Cialis und Levitra. In ihnen befinden sich Wirkstoffe: Sildenafil, Vardenafil, Tadalafil und Avanafil, und diese ermöglichen einen Stopp des Enzyms.

Bei einer Frau sieht das so aus, dass sie rein körperlich Geschlechtsverkehr ausüben könnte, aber ihr fehlt einfach die Lust dazu. Dafür gibt es viele verschiedene Gründe. Besonders negativ wirken sich hier Hektik, Stress, Überarbeitung, Krankheiten, private und berufliche Probleme auf die Gefühlslage der Frau aus. Auch hier ist der ärztliche Rat gefragt.

Um mit dem Thema richtig umgehen zu können, sind immer gegenseitige Hilfe und Rücksichtsnahme die dafür grundsätzlichen Rezepte. Hier findet Ihr viele Erfarungen zu Cialis & Co.

Impotenz Probleme beim Mann

US_Impotent_BandscheibenOPWenn die sexuelle Liebe nicht mehr klappt, dann knistert es in der Partnerschaft, und es wird nach den Ursachen gesucht.

Wenn die Lieblingsfußballmannschaft verloren hat, dann ist das für den Mann schon ein kleiner Weltuntergang.

Wenn er aber Sex will, und sein Penis nur traurig mit dem hängenden Kopf wackelt, dann ist das schon der ganz große Weltuntergang. Der Mann fühlt sich als Versager, die Frau will ihn trösten, weiß aber nicht, wie. Im Bett und anderswo ist Flaute – kein Porno hilft – die schärfste Unterwäsche der Frau bleibt ohne Wirkung. Der Penis hängt und hängt – ein einziges Trauerspiel.

Beim Mann ist es ja so, dass er gern Geschlechtsverkehr will, aber er kann nicht

Der medizinische Ausdruck für diesen Zustand heißt erektile Dysfunktion – im Volksmund Impotenz genannt.

Ursachen dafür gibt es viele. Es kann sich um Überarbeitung, zu viel Stress und Hektik, und vieles mehr handeln.

Das traurige Ergebnis ist, dass der kleine Freund des Mannes streikt!

Wenn dieser Zustand über einen längeren Zeitraum geht, dann solle ein Arzt aufgesucht werden. Klappt der Geschlechtsverkehr nur in größeren Abständen, dann ist vielleicht noch nicht alles verloren.

Dann sollte sich im Internet kundig gemacht werden, denn dort gibt es Pillen, welche schon so manchen müden Krieger wieder sextüchtig gemacht haben. Da gibt es zum Beispiel: Viagra, Spedra, Cialis und Levitra. Jede dieser Pillen enthält Wirkstoffe, welche im Gehirn bestimmte Botenstoffe frei setzen.

Die Wirkstoffe Vardenafil, Sildenafil, Avanafil und Tadalafil bringen den Penis wieder in Schwung. Er wird groß, steif und knüppelhart – also sexbereit.

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Impotenz Probleme bei der Frau

Eine Frau kann zwar nicht unter Erektionsstörungen leiden, da sie keinen Penis besitzt, aber trotzdem kann sie sexuell gestört sein. Bei einer Frau ist es ja nicht so, dass sie will und nicht kann. Nein, – eine Frau könnte schon, aber sie will nicht, weil sie keine Lust hat. Zwar könnte sie dem Partner etwas vorspielen, indem sie stöhnt und keucht, aber ein erfahrener Mann merkt dies, und außerdem hätte auch die Frau keine echte Freude an diesem Theater.

Bei einer Frau, welche keine Lust zum Sex  hat, können körperliche Schmerzen, Orgasmusstörungen, fehlende Erregung,  sowie familiäre und dienstliche Probleme eine Rolle spielen. Wenn die Libido, also die sexuelle Lust über einen längeren Zeitraum fehlt, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Unabhängig davon gibt es aber auch für die Frau eine Lustpille, und es wäre kein Fehler, sich über die rosa Pille kundig zu machen. Vielleicht erwacht dann wieder die Libido.